top of page

3D-Hydro

  • Autorenbild: ZeSys
    ZeSys
  • 30. Juli 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Nov. 2022

Bisher kann die Grundwasserfließrichtung nur anhand eines hydrogeologischen Dreiecks oder eines Grundwassermessstellennetzes ermittelt werden. Dafür müssen mind. 3 Grundwassermessstellen in räumlich großer Entfernung gegeneinander ausgerichtet werden. Das Verfahren ist neben dem großen Aufwand mit einem erheblichen Verlust der Rückschließbarkeit auf die lokalen Verhältnisse verbunden und gibt lediglich mehr oder minder grobe Aussagen zur regionalen, großräumigen Grundwassersituation.

Zur Erfassung der lokalen Grundwasserdynamik oder der Verteilung und Veränderung der Grundwasserbelastungen müssen immer wieder Bestimmungen der Fließrichtung, der Fließgeschwindigkeit und Fließmenge des Grundwassers durchgeführt werden. Bisher ist die z-Komponente der Fließrichtung nur mit extrem hohem apparativem Aufwand messbar.

Ziel des Projektes ist die Messung der Fließrichtung und der Fließgeschwindigkeit von Grundwasser in einem Bohrloch. Dabei werden beide Fließgrößen in allen drei Koordinaten (x, y, und z) in Echtzeit ermittelt und an die Oberfläche übertragen. Bei Bedarf können auch weitere physikalisch- chemische Größen ermittelt werden.

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
Baufortschritt-Sensor

Der Baufortschritt und der Verbrauch von Baumaterial sind heutzutage nur durch persönliche Begutachtung durch den verantwortlichen...

 
 
 
MOBIMMUN

Entwicklung eines low-cost-Detektionssystems zur Identifizierung von Mikroorganismen und Allergenen

 
 
 
Wägesensor

Neuartiger Wägesensor mit HALL-Element NWH

 
 
 

Comments


bottom of page